Entwurf: Diese AGB sind ein Muster mit Platzhaltern und noch nicht rechtsverbindlich. Vor Veröffentlichung unbedingt anwaltlich prüfen lassen.
Allgemeine Geschäftsbedingungen (AGB)
für die Nutzung der Software „BridalSuite“ der [BridalSuite UG (haftungsbeschränkt), Musterstraße 1, 12345 Musterstadt] (nachfolgend „Anbieter“).
§ 1 Geltungsbereich
Diese AGB gelten für alle Verträge über die Nutzung der Software BridalSuite zwischen dem Anbieter und Unternehmern im Sinne des § 14 BGB (nachfolgend „Kunde“). Die Software richtet sich ausschließlich an Gewerbetreibende, nicht an Verbraucher.
§ 2 Vertragsgegenstand
Der Anbieter stellt dem Kunden die Software BridalSuite als Cloud-Dienst (Software as a Service) über das Internet zur Verfügung. Funktionsumfang und Nutzergrenzen ergeben sich aus dem jeweils gewählten Plan gemäß der aktuellen Preisübersicht.
§ 3 Vertragsschluss und Testphase
Der Vertrag kommt durch Bestätigung des Anbieters zustande. Einer kostenpflichtigen Nutzung geht in der Regel eine kostenlose Testphase von [14 Tagen] voraus; sie endet automatisch und geht nicht ohne ausdrückliche Bestellung in einen kostenpflichtigen Vertrag über.
§ 4 Preise und Zahlung
Es gelten die zum Zeitpunkt des Vertragsschlusses ausgewiesenen Preise zzgl. gesetzlicher Umsatzsteuer. Die Abrechnung erfolgt [monatlich im Voraus per Rechnung/SEPA-Lastschrift]. Preisänderungen werden mit einer Frist von [drei Monaten] angekündigt.
§ 5 Laufzeit und Kündigung
Der Vertrag läuft auf unbestimmte Zeit und kann von beiden Seiten mit einer Frist von [einem Monat zum Monatsende] gekündigt werden. Das Recht zur außerordentlichen Kündigung aus wichtigem Grund bleibt unberührt.
§ 6 Verfügbarkeit
Der Anbieter erbringt den Dienst mit einer Verfügbarkeit von [99 % im Jahresmittel]. Ausgenommen sind angekündigte Wartungsfenster und Umstände außerhalb des Einflussbereichs des Anbieters.
§ 7 Daten des Kunden
Die vom Kunden in der Software gespeicherten Daten verbleiben im Eigentum des Kunden. Die Parteien schließen einen Vertrag über Auftragsverarbeitung (Art. 28 DSGVO). Nach Vertragsende stellt der Anbieter dem Kunden seine Daten auf Anforderung innerhalb von [30 Tagen] in einem gängigen Format zur Verfügung und löscht sie anschließend.
§ 8 Pflichten des Kunden
Der Kunde hält seine Zugangsdaten geheim, sorgt für die Rechtmäßigkeit der von ihm eingegebenen Daten (insbesondere gegenüber seinen Kundinnen) und nutzt die Software nicht missbräuchlich.
§ 9 Haftung
Der Anbieter haftet unbeschränkt bei Vorsatz, grober Fahrlässigkeit sowie bei Verletzung von Leben, Körper oder Gesundheit. Bei einfacher Fahrlässigkeit haftet der Anbieter nur für die Verletzung wesentlicher Vertragspflichten, begrenzt auf den vertragstypischen, vorhersehbaren Schaden. Im Übrigen ist die Haftung ausgeschlossen.
§ 10 Schlussbestimmungen
Es gilt deutsches Recht unter Ausschluss des UN-Kaufrechts. Gerichtsstand ist [Musterstadt], sofern der Kunde Kaufmann ist. Sollten einzelne Bestimmungen unwirksam sein, bleibt die Wirksamkeit der übrigen Bestimmungen unberührt.
Stand: [Juli 2026]