Herstellerbestellungen &
Liefer-Frühwarnung
- Bestellung entsteht automatisch aus dem Kaufvertrag
- E-Mail an den Hersteller mit allen Positionen, fertig vorbereitet
- Frühwarnung, wenn die Lieferung zu nah an die Hochzeit rückt
In jedem BridalSuite-Tarif enthalten
DSGVO-konform · Gehostet in Deutschland
Kennst du das?
Das Kleid ist verkauft. Ab jetzt hängt alles daran, dass die Bestellung rechtzeitig rausgeht und rechtzeitig ankommt.
Ohne BridalSuite
- Der Kaufvertrag liegt im Ordner. Die Bestellung beim Hersteller sollte „morgen früh“ raus. Am Freitag fällt auf, dass sie nie rausging.
- Die Bestellmail wird aus Vertrag und Katalog zusammenkopiert. Größe 40 statt 38, die Artikelnummer vom Vorgängermodell.
- Der Hersteller bestätigt Lieferung „KW 32“. Dass die Hochzeit in KW 33 ist, merkt niemand, bis die Braut zur Änderungsanprobe kommen will.
- Auftragsbestätigung? Kam vielleicht nie. Nachgefragt wird, wenn es zu spät ist.
Mit BridalSuite
- Der Verkauf erzeugt die Bestellung sofort. Die Liste „Muss noch beim Hersteller bestellt werden“ zeigt, was offen ist, gruppiert nach Hersteller.
- „Bestellung vorbereiten“ schreibt die E-Mail mit Modell, Größe, Farbe, Hersteller-Artikelnummer und Kaufvertrag. Prüfen, senden, fertig.
- Jede Position kennt den Hochzeitstermin. Liegt die Lieferung weniger als sechs Wochen davor, warnt BridalSuite in der Liste und auf dem Dashboard.
- Keine Auftragsbestätigung nach zehn Tagen? Die Position wird markiert, bevor aus Vergessen ein Problem wird.
Vom Kaufvertrag bis zur Lieferung
Drei Schritte, und BridalSuite passt bei jedem auf.
Verkauf löst die Bestellung aus
Die Braut unterschreibt den Kaufvertrag, das Kleid ist nicht am Lager. Sofort steht es in den Herstellerbestellungen, mit Braut, Größe, Farbe und dem Datum, bis wann es spätestens da sein muss.
Bestellen mit einem Tipp
„Bestellung vorbereiten“ erstellt die E-Mail an die Bestelladresse des Herstellers. Senden und auf „Bestellt“ setzen, oder nur den Status setzen, wenn du über das Händlerportal bestellst.
Liefertermin eintragen, BridalSuite rechnet
Auftragsbestätigung und erwarteten Liefertermin eintragen. BridalSuite prüft ihn gegen die Hochzeit und warnt, wenn der Puffer für Änderungen zu klein wird.
Die Bestellmail, die sich selbst schreibt
Alle offenen Positionen eines Herstellers landen in einer E-Mail: Modell, Größe, Farbe, Hersteller-Artikelnummer, interne Nummer, Kaufvertrag und „Benötigt bis“, berechnet aus dem Hochzeitstermin. Empfänger ist die Bestelladresse aus den Herstellerdaten, die Anrede der Ansprechpartner. Du liest drüber, sendest, und die Positionen stehen auf „Bestellt“ mit Datum, Bestellnummer und deinem Namen.
- Positionen gruppiert nach Hersteller, einzeln an- und abwählbar
- „Benötigt bis“ automatisch aus dem Hochzeitstermin berechnet
- E-Mail senden und auf bestellt setzen, oder nur den Status setzen
- Bestellt am, bestellt von, Bestellnummer: alles dokumentiert
Die Frühwarnung, bevor die Braut nervös wird
BridalSuite plant sechs Wochen vor der Hochzeit für Änderungen ein. Bestätigt der Hersteller einen Liefertermin, der in diese sechs Wochen fällt, erscheint die Warnung auf dem Dashboard unter „Überfällige Artikel“: Braut, Kleid, Liefertermin, Hochzeit. Du hast Zeit, beim Hersteller nachzuhaken oder die Änderungsschneiderei einzuplanen, Monate bevor es kritisch wird.
- Sechs Wochen Puffer vor der Hochzeit für Änderungen
- Gelb bei knappem Puffer, rot bei Lieferung nach der Hochzeit
- Markierung, wenn nach zehn Tagen keine Auftragsbestätigung da ist
- Warnung im Dashboard, für jede Rolle einblendbar
Jede Bestellung mit ihrem ganzen Weg
Die Liste zeigt je Position, wo sie steht: offen, bestellt, bestätigt, erwartet, erhalten. Auftragsbestätigung und Liefertermin trägst du direkt in der Zeile ein, BridalSuite prüft ihn im selben Moment gegen die Hochzeit. Filtern nach Braut, Hersteller oder Lieferdatum, exportieren als CSV. Kommt das Kleid, bucht der Wareneingang es ein und die Position ist erledigt.
- Bestellt am, AB erhalten am, AB-Nummer, erwartet am, geliefert
- Warnzeichen direkt am Liefertermin, mit Erklärung
- Lagerbestellungen direkt von der Produktseite
- Abgeschlossene Bestellungen im Archiv, gelöscht wird nichts
Was das für dein Geschäft bedeutet
Die Bestellliste ist das Werkzeug. Das hier ist der Grund.
Keine Bestellung bleibt liegen
Was verkauft ist und nicht bestellt, steht ganz oben. Niemand muss daran denken, BridalSuite erinnert.
Die richtige Größe beim Hersteller
Modell, Größe, Farbe und Artikelnummer kommen aus dem Kaufvertrag, nicht aus dem Gedächtnis. Weniger Fehllieferungen.
Probleme fallen Monate früher auf
Die Frühwarnung kommt mit der Auftragsbestätigung, nicht mit dem Anruf der Braut. Du hast Zeit, eine Lösung zu finden.
Die Braut bleibt entspannt
Sie merkt nichts von knappen Lieferungen, weil du sie gelöst hast, bevor sie davon erfahren hätte.
Häufige Fragen zu Herstellerbestellungen
Muss ich Bestellungen selbst anlegen?
Wie kommt die Bestellung zum Hersteller?
Wann warnt BridalSuite?
Wo sehe ich die Warnungen?
Was passiert, wenn das Kleid ankommt?
Passt dazu
Die nächste Bestellung geht rechtzeitig raus.
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